Botschaften aus verschiedenen Quellen

Montag, 25. Mai 2026

Betet für den Frieden von ganzem Herzen und lasst nicht nach im Gebet! Ihr könnt die Schönheit und Gnade des Gebetes nicht erahnen

Erscheinung des Königs der Barmherzigkeit an Manuela in Sievernich, Deutschland am 25. April 2026

Über uns schwebt eine große goldene Lichtkugel, die begleitet wird von zwei kleineren Lichtkugeln und ein schönes Licht kommt zu uns. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der König der Barmherzigkeit kommt aus diesem Licht hervor. Er trägt Seine große goldene Königskrone, das Gewand und den Mantel Seines Kostbaren Blutes, welches mit Lilienblüten und Lilienranken bestickt ist. In Seiner rechten Hand trägt Er Sein großes goldenes Zepter und in Seiner linken Hand trägt die Vulgata (Heilige Schrift). Auf der Vulgata ist dieses Mal der Lilienstock zu sehen, den ich immer beschrieben habe. Der König der Barmherzigkeit trägt kurzes gelocktes schwarz-dunkelbraunes Haar und hat große blaue Augen. Nun öffnen sich die beiden anderen Lichtkugeln und zwei Engeln kommen aus ihnen hervor in schlichten, strahlend weißen Gewändern und sie knien vor dem König der Barmherzigkeit nieder. Die Heiligen Engel nehmen den königlichen Mantel Seines Kostbaren Blutes in ihre Hände und breiten ihn über uns aus. Wir sind in Seinem Mantel geborgen wie in einem Zelt. Nun legen sie den Mantel kniend vor dem himmlischen König ab. Der König der Barmherzigkeit kommt näher zu uns und spricht:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen. Geliebte, vom Himmel bin Ich zu euch gekommen – Ich, der Ich bin – um in euren Herzen zu leben. Ich liebe euch unendlich und werde heute Herzen berühren mit Meiner Gnade, die euch heil und heilig macht. Habt keine Furcht euren Glauben zu leben, denn Ich bin lebendig in den Sakramenten Meiner Kirche! Sie verkündet Mich und Ich bin die Wahrheit und das Leben. Schaut auf die Apostel, sie haben Mich verkündigt und ist nicht heute das Fest des Markus (Eigene Anmerkung: Der Evangelist Markus.) Es waren nur wenige, die hinauszogen um mich zu verkündigen und Meine Gnade, Ich selbst, bin mit ihnen gegangen.

Bleibt Mir treu und habt Zuversicht und Hoffnung! Wählt nicht die Sünde, wählt die Gnade, wählt den Weg Meines goldenen Zepters der Barmherzigkeit, denn Ich bin der König der Barmherzigkeit und der Weg Meiner Barmherzigkeit ist der Weg Meiner Heiligen Kirche. Meine Barmherzigkeit wird in euren Herzen offenbar, wenn ihr in den Heiligen Sakramenten, in Meiner heilig machenden Gnade lebt. Betet für den Frieden von ganzem Herzen und lasst nicht nach im Gebet! Ihr könnt die Schönheit und Gnade des Gebetes nicht erahnen. Wenn ihr mit euren Herzen betet, so sprecht ihr mit dem Vater, mit Mir, dem Sohn, mit dem Heiligen Geist und mit Meiner Heiligsten Mutter Maria. Meine Mutter Maria ist so oft auf Erden erschienen und sie betet für euch und besonders für die deutsche Kirche. Es ist wichtig, dass ihr für eure Bischöfe betet. Wo Ich verkündigt werde, weicht der Irrtum, der Diabolos – und die Gnade der Heiligkeit wächst."

Nun öffnet sich in Seiner Hand die Vulgata (Heilige Schrift) und ich sehe das 6. Kapitel des Römerbriefes:

Römer 6

Tot für die Sünde, lebendig für Gott

1 Was also werden wir sagen? Werden wir in der Sünde verharren, damit die Gnade umso reichlicher werde?

2 Das sei ferne! Denn da wir der Sünde gestorben sind, wie sollten wir noch in ihr leben?

3 Oder wisset ihr nicht, dass wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, auf Seinen Tod getauft sind?

4 Denn wir sind mit Ihm durch die Taufe auf den Tod mitbegraben, damit, wie Christus von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters auferstanden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln.

5 Denn wenn wir mit Ihm in der Ähnlichkeit seines Todes innigst verbunden sind, so werden wir es auch zugleich zur Ähnlichkeit der Auferstehung sein,

6 da wir wissen, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, auf dass der Leib der Sünde vernichtet werde, und wir nicht mehr der Sünde dienen.

7 Denn wer gestorben ist, ist von der Sünde gerechtfertigt.

8 Wenn wir aber mit Christus gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch zugleich mit Christus leben werden,

9 da wir wissen, dass Christus, nachdem Er von den Toten auferstanden ist, nicht mehr stirbt, der Tod nicht mehr über Ihn Gewalt haben wird.

10 Denn da Er der Sünde gestorben, ist Er ein für allemal gestorben; da Er aber lebt, lebt Er für Gott.

11 So haltet auch ihr dafür, dass ihr zwar der Sünde gestorben seid, dass ihr aber Gott lebet in Christus Jesus, unserm Herrn.

12 Nicht also herrsche die Sünde in eurem sterblichen Leibe, so dass ihr seinen Begierden gehorchet.

13 Aber stellet auch eure Glieder nicht der Sünde zu Gebote als Werkzeuge der Ungerechtigkeit, sondern stellet euch Gott dar als aus Toten lebendig Gewordene, und eure Glieder Gott als Werkzeuge der Gerechtigkeit.

14 Denn die Sünde wird über euch nicht Gewalt haben, weil ihr nicht unter dem Gesetze steht, sondern unter der Gnade.

Von Knechte der Sünde zu Knechte Gottes

15 Was also? Werden wir sündigen, weil wir nicht unter dem Gesetze stehen, sondern unter der Gnade? Das sei ferne!

16 Wisset ihr nicht, dass, wenn ihr euch als Knechte hingebt zum Gehorsam, ihr Knechte dessen seid, dem ihr gehorcht, sei es der Sünde zum Tode, oder des Gehorsames zur Gerechtigkeit?

17 Dank aber sei Gott, dass ihr, die ihr Knechte der Sünde gewesen, dagegen von Herzen gehorsam geworden seid gegen die Vorschriften der Lehre, in die ihr überwiesen worden seid.

18 Frei geworden von der Sünde, seid ihr der Gerechtigkeit dienstbar geworden.

19 Ich rede nach menschlicher Weise, um der Schwachheit eures Fleisches willen. Denn wie ihr eure Glieder in den Dienst der Unlauterkeit und Gottlosigkeit hingabet zur Gottlosigkeit, so gebet nun eure Glieder zum Dienste der Gerechtigkeit hin zur Heiligung.

20 Denn als ihr Knechte der Sünde waret, waret ihr der Gerechtigkeit gegenüber frei.

21 Welche Frucht hattet ihr also damals von den Dingen, deren ihr euch nun schämet? Denn das Ende davon ist der Tod.

22 Jetzt aber, da ihr von der Sünde frei, Diener Gottes geworden seid, habt ihr eure Frucht zur Heiligung, und als Ziel derselben das ewige Leben.

23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist ewiges Leben in Christus Jesus, Unserm Herrn.

Auf der Brust des Königs der Barmherzigkeit sehe ich jetzt eine weiße Hostie, auf der ein Herz ist, das lebendig schlägt mit einer Seitenwunde und einer Flamme oben auf dem Herzen. Auf der Flamme des lebendigen Herzens sehe ich in goldener Schrift geschrieben die Buchstaben IHS. Der himmlische König nimmt Sein Zepter an Sein Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes und Er besprengt uns und spricht:

"Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen."

Sein Segen geht auch über die ganzen Briefe, in denen die Gebetsanliegen der Beter sind. Der himmlische König schwebt zu den Kindern und spricht:

"Herzlich, von Herzen grüße Ich die Kinder! Meine ganze Liebe gilt ihnen. Ich habe auch die Kranken und leidenden Menschen besprengt und die, die in der Ferne an Mich denken."

Dann wünscht der König der Barmherzigkeit folgendes Gebet von uns:

O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.

König der Barmherzigkeit schenke uns die Gnade der Heiligkeit und Heilung. Gieße die Gnade des Friedens in alle Herzen. Amen.

Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:

"Ich sehe, dass einige Herzen noch befleckt sind und freue Mich, wenn Ich euch im Sakrament der Heiligen Beichte, der Versöhnung mit Mir, begegnen darf. Habt Mut, lebt in Mir neu und lebt in Meiner Gnade! Vom Himmel bin Ich zu euch gekommen, weil ich euch liebe und Ich bleibe bei euch, wenn ihr es wollt! Adieu!"

Der König der Barmherzigkeit geht zurück in das Licht und die Heiligen Engel tun es ebenso. Alle entschwinden.

Diese Botschaft wird bekannt gegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.

Copyright. ©

Quelle: ➥ www.maria-die-makellose.de